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Garten & Rund um's Haus
Fest verschlossene Rollläden mit Hochschiebesicherung machen Einbrechern das Leben schwer. Foto: djd/somfy

So macht man Langfingern das Leben schwer

Ausgerüstet mit modernsten Hightechwerkzeugen, durchtrainiert und mit schier unendlicher Geduld ausgestattet: So sehen die Gentleman-Einbrecher aus Büchern und Filmen aus, in denen sie selbst raffinierteste Sicherheitseinrichtungen spielend überwinden. Der Ganovenalltag ist - zum Glück der Haus- und Wohnungsbesitzer - weit banaler. Zwar wird in Deutschland tatsächlich annähernd alle zwei Minuten eingebrochen, wie die Initiative für Einbruchschutz "Nicht bei mir" berichtet. Doch statt Hightech kommt meist einfaches Werkzeug wie Zange, Schraubendreher oder Brechstange zum Einsatz. Vorsicht, gesunder Menschenverstand und relativ einfache Sicherheitsmaßnahmen können das Einbruchrisiko daher bereits deutlich senken.

Einbruchschutz rund um Haus+Hof, Teil 2 Foto: ZSG GmbH

Liebe Leserin, lieber Leser,

ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für viele Menschen, ob jung oder alt, einen großen Schock. Über ein Drittel der Einbrüche bleibt im Versuch stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Einrichtungen und durch richtiges Verhalten sowie aufmerksamer Nachbarn. Teil 2 unserer Serie befasst sich mit dem Grundstücksschutz.

Einbruchschutz rund um Haus+Hof, Teil 1 Foto: BHE

Liebe Leserin, lieber Leser,

ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für viele Menschen, ob jung oder alt, einen großen Schock. Dabei machen den Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verlorengegangene Sicherheitsgefühl oder auch schwer wiegende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, häufig mehr zu schaffen als der rein materielle Schaden. Dass man sich davor schützen kann, zeigt die Erfahrung der Polizei: Über ein Drittel der Einbrüche bleibt im Versuch stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Einrichtungen. Aber auch durch richtiges Verhalten und durch aufmerksame Nachbarn werden Einbrüche verhindert.

Wer unabhängig von der Außentemperatur den Wintergarten nutzen will, sollte sich vor Baubeginn Gedanken zur gläsernen Hülle machen und einen versierten Fachmann zu Rate ziehen. Foto: djd/Wintergarten-Fachverband e.V.

Erst die richtige Verglasung verleiht einem Wintergarten das besondere Ambiente

Mit einem Wintergarten erfüllen sich viele Bauherren den Wunsch, ganzjährig mitten in der Natur zu leben. Wer unabhängig von der Außentemperatur den Extra-Raum nutzen will, muss sich deshalb vor Baubeginn Gedanken zur gläsernen Hülle machen. Da 80 Prozent des Wintergartens aus Glas bestehen, ist dies eine der wichtigsten Variablen, die über Funktionalität und Atmosphäre entscheiden.

Das Glas als Hauptteil der Hülle muss heute die strengen Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) erfüllen. Daher sind Einfachgläser und Isoliergläser älteren Standards für Wintergärten nicht mehr geeignet, denn sie weisen zu schlechte U-Werte auf: Dieser Wärmedurchgangskoeffizient signalisiert, wie viel Wärme durch das Glas entweicht, er sollte möglichst niedrig sein.

Ein temperaturempfindliches Glasröhrchen löst eine Sprinkleranlage nur dort aus, wo ihre Funktion gebraucht wird. Foto: djd/Deutsches Kupferinstitut

Brandschutz wird in deutschen Privathaushalten stiefmütterlich behandelt

In anderen europäischen Ländern gehört die Ausstattung mit Sprinkleranlagen nicht nur im öffentlichen Bereich, sondern auch in privaten Haushalten fast schon zum Standard. Aus gutem Grund, denn nach Recherchen der "World Fire Statistics at the End of the 20th Century" verlieren 80 Prozent der Brandopfer weltweit ihr Leben bei Bränden im Wohnbereich, nur 20 Prozent sterben in der Industrie, im Verkehr, in öffentlichen Gebäuden oder anderen Umgebungen.

Auch während der Urlaubszeit, wenn niemand zu Hause ist, bewähren sich die automatischen Brandlöscher. Während die mittlerweile etwas weiter verbreiteten Brandmelder zwar ein Feuer melden, löscht die Sprinkleranlage die Brandursache umgehend und verhindert so, dass die Flammen sich unbemerkt ausbreiten und großen Schaden anrichten können.

Der moderne Gartenkult Foto: djd/www.xxl-pflanzen.de

Bundesbürger pflegen ihren grünen Daumen

"Narren hasten, Kluge warten, Weise gehen in den Garten": Dieses Sprichwort aus Indien nehmen sich immer mehr Menschen zu ihrem Lebensmotto. Prägte in den Anfängen der Wirtschaftswunderzeit das heimische Basteln die Freizeitgestaltung, waren es in den 80er und 90er Jahren das Kochen und der Sport. In jüngster Zeit nun steht das Gärtnern vermehrt im Mittelpunkt der deutschen Freizeitkultur. In einer Gesellschaft, in welcher die Menschen durch Berufsstress, Termindruck und Alltagshast immer mehr die Kontrolle über sich selbst verlieren, hilft die grüne Oase bei der Entspannung und Verlangsamung des Lebens.

Kleines Loch mit großer Wirkung: Eigener Brunnen Foto: Grundfos/HLC

Viele Hobbygärtner gießen ihre Blumen- und Gemüsebeete noch mit Regenwasser aus der Tonne. Doch gerade in trockenen Sommern geht dieser natürliche Vorrat schnell zur Neige. Außerdem kann die Bewässerung per Gießkanne schnell zum Kraftsport ausarten. Also doch das wertvolle Trinkwasser aus dem Hahn einsetzen? Das macht weder wirtschaftlichen noch ökologischen Sinn. Die Gebühren für Trinkwasser steigen kontinuierlich und für jeden geflossenen Liter fallen automatisch auch Kosten für die Abwasserentsorgung an, die bei der Gartenbewässerung gar nicht stattfindet.

Regenwassertank mit integriertem Schlauch Foto: Rewatec/HLC

Ein Garten braucht regelmäßige Bewässerung. Die Natur liefert uns das Wasser kostenlos, doch leider nicht immer in den gleichen Mengen. Mal fällt viel Regen, dann wieder bleibt es wochenlang trocken. Was liegt also näher, als das kostbare Nass zu sammeln, wenn es reichlich zur Verfügung steht und dann bei dauerhaftem Sonnenschein auf den angelegten Vorrat zurückzugreifen?

Eine besonders praktische Lösung sind Gartenanlagen von Rewatec mit integrierter Schlauchbox zur komfortablen Wasserentnahme. In der Box ist ein 20 m langer Gartenschlauch verstaut. Wird Wasser benötigt, öffnet man einfach den Arretierdeckel neben der Tank-Abdeckung, nimmt den Schlauch heraus und zieht ihn auf die gewünschte Länge aus. Ein kurzer Dreh am Sprenger und schon startet die Bewässerung von Rasen und Beeten mit dem weichen, kalkarmen Regenwasser, das alle Pflanzen so besonders lieben.

Mehr Wohn(t)raum im eigenen Garten genießen Foto: Krülland/HLC

Nur eine Tür weit entfernt: Wohl dem, der einen eigenen Garten besitzt und somit ein ganz persönliches Naherholungsgebiet sein Eigen nennt. Bei der Gartengestaltung sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Denn es gibt unzählige Möglichkeiten zur Verschönerung und Veredelung des Außenbereichs.

Besonders Gartenhäuser liegen im Trend, können sie heutzutage doch viel mehr, als nur einen Rasenmäher oder Werkzeuge beherbergen. Warum nicht den Wohn- und Wohlfühlraum im Garten mit einer „Wellness Lodge“ erweitern? Ein Ferien- und Gästehaus im eigenen Garten schaffen, das selbst hohen Ansprüchen gerecht wird. Besonders exklusive Outdoorhäuser im Baukastensystem aus Aluminium, Holz, Glas – auch im Materialmix – bietet Krülland an: Ob „Badehaus“ mit Indoor- oder Outdoorpool und Whirlpool, zusätzlicher Duschraum, individuelle Saunalandschaft, separate Küche, Kamin- oder Schlafzimmer, Multimediaraum – alle Wünsche lassen sich realisieren. So lässt sich das „Mehr“ an Wohn(t)raum besonders gut genießen.